Lernen Sie mich kennen:

Mensch, Familienvater, Neufahrner

Ich wurde 1982 in Freising geboren, doch meine wahre Heimat war von Anfang an Neufahrn. Hier bin ich aufgewachsen, habe meine ersten Freunde gefunden und gelernt, was Gemeinschaft bedeutet. Wenn ich heute mit meiner Frau und unseren beiden Töchtern durch die Straßen gehe, sehe ich nicht nur einen Ort, sondern unzählige Erinnerungen und vor allem: unser Zuhause.

Unser Neufahrn: eine Gemeinde des Vertrauens

Einmal wurde mir gesagt, man brauche keine neuen Gesetze, sondern gesunden Menschenverstand und ein ehrliches Herz. Das hat mich tief beeindruckt. Denn eine Gemeinde lebt nicht von Haushaltsplänen und Bauanträgen allein. Sie lebt vom Miteinander, vom Füreinander – und manchmal einfach davon, dass man dem anderen die Tür aufhält. Ich wünsche mir für Neufahrn eine Gesellschaft, die zusammenhält, in der es nicht darauf ankommt, wo man herkommt, sondern wo man gemeinsam hinwill.

Was mich prägt: Verantwortung und Miteinander

Für mich ist Politik nicht nur Verwaltung – sie ist Beziehung. Sie ist wie eine große Familie, in der Vertrauen, Geradlinigkeit und Respekt die wichtigsten Werte sind. Ich glaube an ein Miteinander, das nicht vom Parteibuch, sondern von der Haltung getragen ist. Genau das ist es, was mich antreibt: zuzuhören, abzuwägen und gemeinsam zu gestalten. Meine persönliche Haltung ist die eine Seite. Die andere ist die fachliche Kompetenz, die es braucht, um unsere Gemeinde in die Zukunft zu führen.

Mehr über meinen Weg

Das Herz unserer Gemeinde: Vereine und Ehrenamt

Für mich ist Heimat das Gefühl, dazuzugehören.

Dieses Gefühl erlebe ich am stärksten im Ehrenamt und in unseren Vereinen. Ob bei der Pflege unserer Partnerschaft mit Gardolo, bei den Oldtimerfreunden, im VdK oder der KAB – hier erfahre ich, was Neufahrn so besonders macht: die Menschen und ihr Engagement.

Was macht Neufahrn für Sie zu einem besonderen Ort?

Erzählen Sie es mir